Sonntag, 26. April 2015

Indulge in music... it's food for your soul.


Zurück im Web und zurück von einem Chorprobewochenende voller Musik könnte der Blogeintrag kurz gefasst lauten.

Was ersteres betrifft: Mein Laptop ist zur Zeit mit mir auf Kriegsfuß (oder umgekehrt?!) - oder besser gesagt die Internetverbindung. Somit war ich für einige Tage zum Großteil "off" (Smartphone sei "Dank" doch immer wieder kurzzeitig vernetzt). Man merkt auf einmal, wie sehr das Internet schon Teil von unserem Leben geworden ist. Nicht nur das bisschen Facebook, und oh, eigentlich wär ja da diese wunderbare Ablenkung namens Blog... nein, auch die Uniarbeit liegt auf einmal auf Eis, weil nichts mehr geht! Emailverkehr, Abgaben, kurzes Nachschauen diverser Informationen - und vor allem: wichtige Recherchen für anstehende Arbeiten - all das ist auf einmal blockiert, und das ist verdammt hart!

Wie auch immer - die wenigen Tage offline taten auch wiederum ganz gut, und nun bin ich zurück, und das mit jeder Menge Ideen, die ich hier so schnell wie möglich "raushauen" muss, weil sie sonst schon längst nicht mehr aktuell sind (ja, dieser Blog geisterte schon viel zu lang in meinem Kopf herum und hätte viel früher umgesetzt werden sollen)... 

Zurück zum eigentlichen Thema, und das ist heute aufgrund meines Wochenendes Musik. Ich glaub für viele ist Musik ein wichtiger Teil im Leben. Ich denk gern daran, dass Jugendliche sehr oft "Musik" als eines der ersten Sachen nennen, wenn man sie fragt was ihnen wichtig ist... sagt doch schon ganz viel aus, oder?!
Und für mich ist es das auch. Ich brauch sie einfach, die Musik, egal in welcher Form. Ich würd mich nicht grad als den musikalischsten Menschen bezeichnen, aber ich bin da mit ziemlich viel Begeisterung dabei, egal ob beim Singen, Tanzen oder Musizieren.
Letztens im Trommelkurs (Djembe) ist mir mitten in den 1 1/2 Stunden auf einmal beim Erlernen eines neuen Rhythmus der "Knopf" aufgegangen, und zeitgleich auch das Herz. Da war so eine Energie da, das war unbeschreiblich. Genauso dieses Wochenende, wenn einen ein Stück so ungemein "hunzt" (pardon für den Ausdruck; ich bin und bleib Oberösterreicherin), und dann singt man das Stück aber mit über 30 anderen Leuten und auf einmal bekommt man diese unbeschreibliche Gänsehaut...

Ich hoffe ihr wisst wovon ich rede. Ich glaube ihr kennt solche Momente.
Darum hör ich jetzt auch schon wieder auf.
Und für alle, die's bis hierher geschafft haben, ein paar Eindrücke:

https://www.youtube.com/watch?v=IkHY2YuViP8
https://www.youtube.com/watch?v=trHpjwPGBB4




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